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Patienten mit einer exokrinen Pankreasinsuffizienz sind auf eine lebenslange Substitution der Pankreasenzyme zur Therapie der Maldigestion und Malabsorption angewiesen. Für die Substitution bewährt hat sich das Präparat Pangrol. Es liefert mit seinem Wirkstoff Pankreatin eine hoch wirksame Mischung der Enzyme Amylase, Lipase und Protease, die zur Aufspaltung von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen benötigt werden.
Sehr kleine Partikel verlassen den Magen früher als der Chymus, größere Wirkstoffgranula verweilen länger als der Speisebrei im Magen. Pangrol besteht aus empfohlenen, durchschnittlich zwei Millimeter großen Mikrospheren, die sich, einzeln säurefest ummantelt, mit der entsprechend dosierten Pankreatinmenge in einer Kapsel befinden. Diese Kapsel zerfällt während der Passage durch den Magen, die Mikrogalenik jedoch der einzelnen Granula sorgt dafür, dass der Inhalt erst bei den höheren pH-Werten im Duodenum freigesetzt wird.
Häufiger als eine exokrine Pankreasinsuffizienz kommen Störungen der exokrinen Pankreasfunktion vor. Dyspetische Beschwerden sind die Folge. Auch hier kann Pangrol Erleichterung bringen. (via PZ)
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