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Monat für Monat spüren viele Frauen das Gleiche…
Einige Tage vor dem Einsetzen der Periode fühlen sie sich unzufrieden und nervös, sind verstimmt, leicht reizbar und fahren schon bei Kleinigkeiten aus der Haut.
Aber nicht nur die Gefühlswelt spielt verrückt, auch der Körper reagiert mit unangenehmen Symptomen wie schmerzhaftem Brustspannen (Mastodynie), Kopfschmerzen oder Wassereinlagerungen.
Diese und weitere Beschwerden, unter denen ein Großteil der Frauen regelmäßig in der zweiten Zyklushälfte leidet, werden unter dem Begriff Prämenstruelles Syndrom, kurz PMS zusammengefasst.
Bei der Entstehung von PMS spielen Ungleichgewichte im hormonellen Regelkreis, z.B. eine erhöhte Ausschüttung des Hormons Prolaktin, eine zentrale Rolle.
Femicur® N bietet eine natürlich-pflanzliche Behandlungsmöglichkeit mit dem Extrakt aus den Früchten der Arzneipflanze Keuschlamm (lateinisch: Vitex Agnus Castus).
Die wirksamen Inhaltstsoffe der Keuschlammfrüchte setzen direkt an der Schaltzentrale der hormonellen Zyklussteuerung im Gehirn an, indem sie die erhöhte Ausschüttung des Hormons Prolaktin verringern.
Hierdurch wird das hormonelle Gleichgewicht wieder hergestellt.
Die typischen körperlichen, aber auch seelischen PMS-Beschwerden können durch die Behandlung mit dem Keuschlamm-Präparat Femicur® N so entscheidend gebessert werden.
Damit Femicur® N seine volle Wirkung entfalten kann, ist eine Behandlung über mehrere Zyklen sinnvoll. Erste Besserungen der PMS-Symptome sind bereits nach etwa vierwöchiger Einnahme zu erwarten.
Pflichtangaben: Wirkstoff: Keuschlammfrüchte-Trockenextrakt
Femicur N Kapseln werden angewendet bei Rhythmusstörungen der Regelblutungen (Regeltempoanomalien), monatlich wiederkehrende Beschwerden vor Eintritt der Regelblutung (prämenstruelle Beschwerden), Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten (Mastodynie).
Hinweis: Bei Spannungs- und Schwellungsgefühl in den Brüsten sowie bei Störungen der Regelblutung sollte zunächst ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Untersuchung bedürfen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Quelle: Schaper & Brümmer
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